Covid-19 (1)

Bild: Chancen und Risiken herrschaftlicher Epidemiebewältigung. „Die Pest“, TV-Serie (Sky Atlantic)

Vorab: Vieles, was ich in Kommentaren in Telepolis geschrieben und hier in Kommentaren „geparkt“ habe, will ich, korrigiert, verbessert und in logische Reihenfolge gebracht in Einträgen veröffentlichen. Der Eintrag ist als theoretische Einleitung zu verstehen, ich unterstelle da eine Menge – in erster Instanz die knappen medizinischen Urteile – was vorab vorgestellt sein sollte. Begänne ich mit „facts and figures“ einschließlich Wägungen ihrer Quellen, brächte ich nur eine Auswahl dessen, was anderswo zu finden ist (und wahrscheinlich besser / ausführlicher) ohne Anhaltspunkte der Argumentation, die ich vorstellen (und für mich selbst fixieren) will.

Was ist Covid-19.

Erstmal muß ich sagen, was es nicht ist, um Metaphern, Sprachregelungen und Bebilderungen entgegen zu wirken, die das öffentliche Bewußtsein institutionell prägen und die Leser daher unwillkürlich versuchen werden, meinem Text eingangs zu unterlegen.

a) Covid-19 ist unvergleichlich mit einer etablierten, periodisch umlaufenden Infektionskrankheit, wie der Grippe, deren Risiken und Nebenwirkungen ebenso bekannt, wie allseits geduldet sind.

b) Es ist, zumindest in Deutschland, noch keine Seuche. Ein sehr hoher Anteil der Infizierten bleibt nahezu symptomlos oder erleidet nur lästigen Schaden. Der klassifizierende Begriff, der solch ein Phänomen deckt, ist „gefährliche Infektionskrankheit“.

Punkt b ist der Angelpunkt aller Debatten, die entlang des in sich widersprüchlichen Maßstabes einer ideell souveränen Gewalt über menschliches Leben geführt wird, der Staatsgewalt. Sie wird darin umso sachfremder zum obersten Maßstab medizinischer Kriterien erhoben, je weniger Kenntnisse über die Krankheit, Eigentümlichkeiten ihrer Verbreitung und Krankheitsfolgen vorliegen.

Dasselbe Bild bieten unter vergleichbaren Umständen Kalkulationen eines Nutztierhalters. Insbesondere in der Massentierhaltung finden sich daher mit eineinhalb Ausnahmen dieselben Verfahren und Urteilskriterien, die aktuell die Maßstäbe der Volksgesundheitspolitik bestimmen, weil eine Komponente, die in der Nutztierhaltung eine vergleichsweise untergeordnete Rolle hat („glückliche Kühe“), in den Hintergrund rückt, der Anteil des moralischen Lohns an der Volksgesundheit 1.
Es geht um Bestandserhaltung nach Maßgabe des zu erwartenden Nutzens der Herde, gehalten gegen die Kosten ihrer Gesunderhaltung.
Die eine Ausnahme: Keulen steht nicht zur Debatte.
Die halbe Ausnahme: Vernachlässigung und Vergeudung / Verliederung ist nur im Umfang und in Fällen üblich, da dies gesellschaftlich durchgesetzt und akzeptiert ist.

In westlichen Gesellschaften, mit Ausnahme Islands und zwei bedingten Ausnahmen, Israel und Portugal, aber auch in Russland und etlichen kleineren asiatischen Staaten, haben die Staatenlenker unter dem Eindruck des Punktes b initial darauf gesetzt, Vernachlässigung und Vergeudung mittels rassistischer / eugenischer Propaganda untereinander und gegenüber ihrem Nutzvolk durchsetzen, also erzwingen zu können.
Ich will nicht darüber reden oder spekulieren, warum dieser Standpunkt modifiziert worden ist. Mir kommt es jetzt auf einen Kernpunkt in der Art und Weise der Modifikation an:

Sie ist überaus bedingt ausgefallen, was man daran erkennt, daß sie bis auf den Tag von einer Kenntnis der Krankheit und zu erwartender Krankheitsfolgen emanzipiert worden ist.
Nachdem die Modifikation mit Erscheinungsformen der Epidemie aus Italien, Spanien, Frankreich bebildert worden ist, wird sie jetzt rücksichtslos gegen die noch ausstehenden Kenntnisse in Frage gestellt. In dieser Bewegung ist die Krankheit nahezu komplett zum Gegenstand einer Machtfrage der Herdenhalter stilisiert worden.

Ich sage stilisiert, weil im Hintergrund der Debatten durchaus noch sachgerecht herdenhalterische, aka volksgesundheitliche Kriterien eine Rolle spielen können und wahrscheinlich werden. Um diese zu umreißen komme ich jetzt auf den Punkt, was Covid-19 medizinisch ist.

a) Eine neuartige Pneumonie, die unzweideutig um eine oder mehrere Klassen hässlicher verläuft, als bislang verbreitete Formen und für die der Verdacht im Raum steht, daß Folgeschäden an der Lunge obligatorisch auftreten.
b) Eine systemische Entzündung der Gefäßinnenhäute (Endothel), die ebenfalls mit Rezeptoren für CoV-2 besetzt sind. Die Minimalfolge: frühzeitige Gefäßalterung. Bei Vorschädigungen Organschäden bis zum Organausfall.
(c) Hirnstammschädigungen auf demselben Weg (noch nicht abschließend gesichert).

Infektionsverläufe, bei denen a, b und c nicht auftreten, sind KEIN „Covid-19“, sondern eine Infektion mit dem Erreger, welche die unangenehme Eigenschaft hat, Covid-19 in einem bislang unbekannten Ausmaß (in der Herde) zu verbreiten.

Die Prävalenz von Covid-19 unter den Infizierten, d.h. der Anteil der Kranken, ist noch weitgehend unklar. Im Minimum liegt er bei 2%, mit schwankender lokaler Inzidenz. Der Anteil kann generell noch auf mindestens 5% steigen, aber eine Verdoppelung, extremstenfalls eine Verdreifachung dieses Anteils in lokalen Populationen ist bislang noch nicht auszuschließen, siehe den folgenden Absatz zu Immunität.
In Deutschland wären das minimal ca. 1.5 Millionen Personen unter der Voraussetzung einer ungehinderten Durchseuchung, wie Erfahrung sie zu erwarten gebietet.

Es gibt etliche Hinweise darauf, daß die Wirt-Pathogen-Interaktion bei diesem Erreger kompliziert ist, mit der Folge, daß die Prävalenz von Covid-19 stark vom Infektionsdruck abhängt, und eine einigermaßen sichere Immunisierung allenfalls bei moderaten bis schweren Verläufen zu erwarten ist. Im Minimum hat man also zu konstatieren:

Covid 19 ist eine bis auf den Tag unbekannte Infektionskrankheit.

Das heißt: genuin volksgesundheitliche Kalküle würden eigentlich verbieten, Eindämmungsmaßnahmen fraglich zu stellen, solange man die Krankheit nicht kennt, daher auch nicht die zu erwartenden Krankheitskosten (Ausfallkosten, Versicherungskosten).
Ausnahmen wären nach diesem Maßstab zulässig, soweit man einigermaßen zuverlässige Daten über Verbreitungswege und -wahrscheinlichkeiten hat oder hätte, die erlaubten, eine substanzielle Eindämmung auch unter Lockerung einzelner Verfügungen aufrecht zu halten.

Die aktuellen Debatten um Covid-19 haben deshalb einen lupenrein eugenischen Charakter und Hintergrund.
„Wie entbehrlich sind die Alten und ein kleiner Anteil der Jungen?“
„Schätzen wir den Gewinn durch die Absenkung der Lebenserwartung und den Entfall der Behandlung für die Todesfälle als ausreichende Kompensation für unbekannte Krankheitsfolgen an, oder nicht?“
Das sind die Leitfragen, die den Todesfetischismus der Kommentatoren auf beiden Seiten der Konfliktlinien berufen.

Im Hintergrund steht klar erkennbar die imperialistische Konkurrenz, der Druck auf die nationalen Kommandeure, Entscheidungen zu treffen, welche vermeiden, die Konkurrenzfähigkeit der jeweiligen Nationalökonomien gegenüber den „Partnern“ nicht über die Maßen zu beeinträchtigen.
Eine weitere Komponente sollten Kritiker der aktuellen Vorgänge nicht außer Acht lassen oder unterschätzen.

Mental eingehaust in die bürgerlichen Ordnungs-, Kommando- und Gewaltverhältnisse haben sich praktisch alle Bürger in den imperialen Metropolen. Die Mehrheit der Ausnahmen lebt mit der Diagnose „psychotisch“, Abteilung „paranoid – schizophren“. Die Gestaltungen der Einhausung sind monoton unterschiedlich. In den aktuellen Debatten wird allerdings eine Klasse der Variationen prominent, die wahrscheinlich zu Recht in die Schicht des „Kleinbürgertums“ absortiert wird. Das sind Leute, die den habituellen Gehorsam, mit dem sie „ihr Leben“ zu führen, auszuhalten und auszustatten pflegen, mehr oder minder radikal zum Reich der Freiheit ausdeuten. Die Gegensätze und Widersprüche, auf die sie in dieser Lebensarbeit stoßen, legen sie konsequent und notorisch solchen Mitbürgern zur Last, denen in solchem Weltbild die Hauptlast der Beschränkungen geschuldet werden, die sie staatlicher Ordnungs- und und Kommandomacht zuschreiben wollen. Das sind in diesem Weltbild rassisch Untüchtige, Defizitäre, Loser, Kriminelle und natur- oder schicksalsgemäße Kollateralschäden „der Freiheit“, als welche sie ihre Unterwerfung akzeptieren und goutieren.
Und das sind halt jetzt „die Alten“ und an Covid-19 gemessenen Schwachen.


  1. „Moralischer Lohnanteil“ ist eine marxistische Kategorie, die gern mißverstanden wird, weil die Konkurrenz um Lebenschancen, als welche individuelle Karrieren in der bürgerlichen Gesellschaft institutionalisiert sind, die Bürger dazu anhält, sich für ihre Moral und deren Maßstäbe für alleinzuständig zu erklären. Deshalb wird der Moralische Lohn gewöhnlich in „ideellen“ und „materiellen“ Lohn auseinander gelegt verhandelt

4 Kommentare zu „Covid-19 (1)

Gib deinen ab

  1. Wie fast bei jedem Wetterwechsel, plagt mich ein Tinnitusschub. Wenn meine Motivation ‚eh geschwächt ist, setzt er meine Arbeitsfähigkeit leicht auf Null – jedenfalls, was das Verfassen anbelangt.

    Es sei denn, ich werde wütend. Vom letzten Borsche-Artikel auf TP habe ich mich zu einem teils gespielt, teils ungespielt zornigen Kommentar verleiten lassen, der unter diesen Eintrag paßt. Ich verlinke den Artikel nicht, er enthielt den üblichen eindimensionalen Quark mit Leichen.

    Ja, die Rechnungen von Lorenz Borsche sind töricht. Mehr noch, sie wollen und sollen es sein. Außerhalb von Gerichtshöfen sind Zahlen, nebst dem Spiel mit ihnen, die ultimative Waffe der Rechtfertigung alternativer Politiken auf der Grundlage eines Konsenses über administrative und polizeiliche / militärische Zwecke der Herrschaftsausübung, und daher die unverzichtbare Waffe eines jeden Honks (Für den Zensor: https://www.etymonline.com/word/honk#etymonline_v_12144), der seine Einmischung in solche Debatten, und auf diesem Wege sich selbst rechtfertigt. Sich selbst als einen realen oder ideellen Teil herrschender Stände.

    Und so hält der Honk euch allen (naja, 95% von euch) den Spiegel vor. Das gilt für beide Lager!

    Wer sich informieren möchte, auf welcher Datengrundlage europäische Entscheider arbeiten – was nicht heißt, daß sie sie auch ihren politischen Interessen und Agenden zugrundelegen – studiere dies (Stand 23.4.): PDF
    Wer ein Kontrollfex ist und prüfen will, inwiefern das in die öffentlich gemachten Entscheidungsgrundlagen einfließt, die das RKI vertritt, schaue das halt nach und vergleiche:

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText20

    Eine Bestandsaufnahme anhand dieser und anderer Quellen wäre auch mein Anschlußthema gewesen, weil ich zu der Auffassung gelangt bin, daß die „Machtfrage der Herdenhalter“, wie ich es im Eintrag nannte, auf Bundesebene wie auf dem Europäischen Parkett eine Bemühung um Rückgewinn staatlicher Souveränität in Volksgesundheitsfragen PLUS Kernbereichen der Aufgaben eines „ideellen Gesamtkapitalisten“ verdeckt, in der es vom epidemiologischen Standpunkt durchaus verantwortungsvoll zugeht – mit und ohne Gänselatschen zu lesen.

    Einen Splitter dazu aus den USA:

    Das Navy Corps hat es wahrlich mit überschaubaren Massen an Untergebenen zu tun und verfügt über eine unhintergehbare Kommandolinie. Dennoch hat es die Standard-Quarantäne auf 3 Wochen ausgedehnt um wenigstens zu angenommenen 99% sicher vor Spreadern zu bleiben. Das darf man getrost zum Datum für Überlegungen nehmen, wie riskant ein Hochfahren ökonomischer Aktivität unter Zwang – bei Strafe der Pleiten, die unter verunsicherten Wertschöpfungsketten sowieso hinter jeder Hausecke lauern! – aus genuin ökonomischer Sicht erscheinen muß, besonders in Europa unter der Bedingung fortbestehender Landeshoheiten und drastisch unterschiedlichen Epidemieverläufen, auch hinsichtlich der Phasenverschiebungen.

    Irgendwann demnächst gehts weiter.

    Liken

  2. Anstatt einer Fortsetzung wieder nur ein rasch hingeschluderter Kommentar zu
    https://www.heise.de/tp/features/Ueber-Impfstoffe-zur-digitalen-Identitaet-4713041.html :

    Gemäß EEAS-StratCom ist Telepolis ein Feindsender

    Jedenfalls dann, wenn man an der Mitteilung von 20.4. Maß nimmt:
    https://www.documentcloud.org/documents/6877118-INTERNAL-Coronavirus-3rd-Information-Environment.html

    Das betrifft nicht nur diesen Artikel, sondern alle Beiträge von Christof Kuhbandner, den letzten Artikel von Novak zur Maskenpflicht und, exemplarisch für alle, „Covid-19: Vom Beginn einer Skepsis“ von Thomas Fischer, der nach diesem Maßstab dringend vom VS beobachtet gehört.

    Ebenso wie REUTERS. Guckt ihr hier:
    https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-spy-specialreport/special-report-cyber-intel-firms-pitch-governments-on-spy-tools-to-trace-coronavirus-idUSKCN22A2G1

    Letzteres ist besonders pikant, weil es geschätzte 80% der gefährlichen antisemitischen Verschwörungstheorien bestätigt, die Whitney Webb über dieses Thema auf Mint-Press seit etwa Nov. 2019 veröffentlicht hat.
    Apropos Whitney. Gestandene Kapitalismus-Kritiker – die sowieso hier nicht mehr lesen – muß ich der Form halber vor folgendem Interview warnen, denn Whitney ist halt eine fürchterliche Idealistin der Freiheit(srechte). Die Konkurrenz um Erwerbs- und Lebenschancen im Gemeinwesen des Geldes muß sie wohl für das Paradies auf Erden halten, wären da nicht all die bösen Menschen, die es für allerlei finstere Obsessionen nutzen. Geschenkt. Sie ist eine fürchterlich effiziente Rechercheurin mit dem Verstand einer KI-geboosteten Anatomie-Zeichnerin:

    Und sie beobachtet schon seit 4-5- Monaten einen Teil der Hintergrundaktivitäten zum Putsch gegen Trump mit Übergang in irgend eine Art von Militärökonomie, die jetzt, auf einer etwas anderen, als vorgesehenen Welle, täglich mehr Gestalt annehmen.
    https://www.mintpressnews.com/media-israel-intelligence-2020-elections-cyber-security/264361/
    Das eingangs verlinkte EEAS-StratCom-Dokument zeigt sich vor solchen Hintergründen als ein lachhaft scheiternder Versuch, Vorgänge zu antizipieren, mit ihnen vorgreifend Schritt zu halten, auf die auch die Einflüsterer keinen Einfluß nehmen können. Daß die Beamten dort „Avaaz“ zum Maßstab nehmen, so wie die NATO-Propagandaabteilung es mit „Bellingcat“ hält, weil „Bellingcat“ halt Atlantic Council heißt, ist ein schlagendes Symptom dafür, daß den Entscheidern längst entglitten ist, was sie entscheiden. Sie stehen auf verlorenem Posten gegenüber der Dynamik, die sie selbst eingerührt haben. Es ist die Dynamik des Krieges, der schon 30 Jahre andauert.
    Und das gilt deshalb erst recht für Figuren, wie Bill Gates und seine Standesgenossen, all die „Bösewichter“, deren Wirken Whitney wie ein Rudel Spürhunde zu verfolgen versucht. Sie mögen zu Zeiten aussehen, wie Leute, auf die es ankomme, nicht zuletzt, weil militärpolitische Entscheider, so sie nicht grad mit dem Drehen an Kräfteverhältnissen beschäftigt sind, darauf setzen, daß es so sei. Aber das ist nicht die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit daran besteht in nichts anderem, als der Macht des Kapitaleigentums und dessen Einfluß, den solche Leute repräsentieren. An dieser Nicklichkeit arbeiten sich auch Mossad, Shin Beth und die Nachfolger des Netanyahu’schen Putschistenregimes von 1995 vergeblich ab. Schon ihre Vorgänger scheiterten, mit der Ausnahme des einen Punktes, daß sie es zu nuklearer Bewaffnung und damit zum Stande eines seltsamen und paradoxen Teils der amerikanischen Nation brachten. (Dies als Bremsklotz gegen echt antisemitische Impulse)

    Was Georg Schuster heute geschrieben hat, https://www.heise.de/tp/features/Corona-und-die-Rueckkehr-zur-Normalitaet-4710066.html, ist alles richtig, aber so obsolet, wie das Skelett eines Weibes, das ein Schock Kinder geboren hat. Die haben ziemlich genau dasselbe Skelett, aber das Fleisch ist ein anderes. Es ist imperialistisches Fleisch.

    Liken

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