Keine Meldung über Cyberangriffe in der iranischen Presse

Das heißt nicht, sie hätten nicht stattgefunden, aber es beweist, jemand aus der Koalition der Verschwörer hat einen schweren Fehler gemacht.

Stattdessen behauptet Außenminister Zarif, es gebe „zusätzliche Beweise“ dafür, daß die Tanker-Attacken vom 13. Juni eine False-Flag-Operation des „B-Teams“ (Bolton, Netanyahu, MbS (KSA), MbZ (VAE) gewesen sei.
Die Hinweise zu den Beweisen sind nicht sonderlich überzeugend (u.a. ein Telephonat zwischen zwei MEK-Mitgliedern über ihre Propagandatätigkeit nach den Angriffen), Aber Zarif hat in der Vergangenheit bewiesen, daß er gewieft genug ist, den richtigen Leuten vorzulegen, was er hat. Das sind nicht UN-Stellen und -Beamte, und eher weniger Gesandte der „Frenemies“ in Moskau und Peking, vielmehr Geschäftspartner in Wien, Paris, Brüssel, Ankara, Delhi, Tokio, Hongkong, Shanghai und nicht zuletzt in den Golfmonarchien.
Dasselbe könnte er nun mit „Beweisen“, ob gefälscht oder echt, zu militärischen US-Cyberangriffen tun, um den Adressaten vom aufopfernden Friedensdienst zu erzählen, mit dem sie Trump gegen seine inneren Feinde gedeckt hätten.

Solche „Beweise“ mögen selbst ausgesprochene Iran-Feinde außerhalb des B-Teams nicht, weil sie, um einen alten Kalauer zu zitieren, von schlimmerem zeugen, als „Verbrechen“ – von einem Fehler.

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